Über uns

Meilensteine

Bereits im Sommer 2016 wurden erste projektbezogene Standortgespräche geführt. Das Gewerbegebiet Stegelitz eignet sich verkehrstechnisch betrachtet hervorragend für die Errichtung einer Biogasanlage. Im näheren Umfeld zum Gewerbegebiet befinden sich überwiegend Anbauflächen für die einzusetzenden Substrate. 

Es wurde eine 20 Jahre alte Industriebrache erworben und im Dezember 2019 wurde Kauf notariell vollzogen und mit vorbereitenden Tiefbauleistungen begonnen. Das erworbene Grundstück hat eine Fläche von über 210.000 m2, davon werden aber nur ca. 60.000 m² durch Bebauung genutzt. Die übrige Fläche bleibt im naturbelassenen Ursprung erhalten und wird nicht der gewerblichen Nutzung unterzogen. 

April 20019 der Beratungs- und Planungsvertrag mit der Industrieberatung Umwelt GmbH & Co.KG aus Wistedt i.d. Nordheide wurde unterzeichnet.  

September 2018 der Bauantrag inkl. des Antrages nach §$ BImSchG im Landesverwaltungsamt Halle wurde eingereicht. Von dort aus wurden alle an diesem Verfahren involvierten Instanzen über das Projekt informiert. Insgesamt wurden 19 Behörden in diesem Verfahren eingebunden, um ihre fachlich-kompetenten Stellungnahmen abzugeben. Das Ergebnis aus diesen Stellungnahmen ist in der öffentlich – rechtlichen Genehmigung zusammengefasst. Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens und der gleichzeitig laufenden Planungsphase wurden diverse Gutachten zur Beurteilung des Projektes, wie Bodengutachten, Immisionsgutachten, Brandschutzgutachten, Kampfmittelgutachten, Artenschutzgutachten, Entwässerungskonzept, Abstandsgutachten TRAS 120 und Denkmalschutzgutachten erteilt.

Biomethankaufvertrag vom Julie 2017 zwischen der Biogas Stegelitz GmbH & Co.KG und der Landwärme GmbH mit Sitz in München, vertraglich bis 2034 geregelt. Die Vergütung erfolgt zu einem Basispreis bei Verwendung von Substraten aus den Einsatzstoffklassen I und II.

Andere Meilensteine? Eintragen wann B. genehmigung offiziell gegeben

Das geplante Investitionsvolumen dieser Anlage wird bei ca. 11,7 Mio € liegen (zzgl. Grundstückskosten), wobei die Investition auch unter dem Aspekt der Schaffung von neuen Arbeitsplätzen positiv zu bewerten ist. Zudem sichert es der Gemeinde nicht unerhebliche zusätzliche Steuereinnahmen für die gesamte Laufzeit der Anlage. 

Es wird in eine Anlage neuerster Technologie investiert. Ein Schritt in Richtung unabhängiger Ressourcennutzung durch Gasaufbereitung zu Erdgasqualität und Einspeisung in das Gasnetz und als Beitrag eines nachhaltigen Umweltschutzes. Die Gewinnung und Aufbereitung von Biomethan ist flexibel und speicherbar und unabhängig von Witterungsbedingungen (keine Wind-oder Sonnenabhängigkeit) und steht somit ganzjährig zur Verfügung.

Mai 2016
Projektstart: erste Gespräche mit Verkäufer (Grundstück)

Juni 2016
Erstellung einer Machbarkeitsstudie einer Biogaserzeugungsanlage mit Gasaufbereitung zur Direkteinspeisung

Juli 2016
Erste Gespräche mit verschiedenen potentiellen Biomasselieferanten

August 2016
Positiver Bescheid zur Errichtung einer Biogaserzeugungsanlage mit Gasaufbereitung zur Direkteinspeisung

April 2017
Antrag Netzanschlussbegehren beim zuständigen Netzbetreiber der Avacon AG
Kauf des Grundstücks
Sicherung des benötigten Inputmaterials bei örtlichen Zulieferern in Höhe von 102%

Mai 2017
Ergebnis der Netzwerkverträglichkeit liegt vor; es kann am Standort Stegelitz in das Netz der Avacon Hochdrucknetz GmbH mit 800Nm³ eingespeist werden
Anlagenlayoutplanung für den Standort Stegelitz

Juni 2017
Unterzeichnung Biomethanabnahmevertrag geschlossen mit Landwärme GmbH

Netzanschluss-und Anschlussnutzungsvertrag zur Biogaserzeugungsanlage mit Gasaufbereitung zur Direkteinspeisung

Oktober / November 2018
Einreichung Bauantrag- Genehmigungsantrag nach § 4 BImSchG (Bundes- Immissionsschutzgesetz)

Unternehmen


Die Biogas Stegelitz GmbH & Co KG wurde 2016 gegründet. Unser Motto lautete: „Regenerative Energie aus der Region für die Region.“  Die Biogas Stegelitz GmbH & Co KG bereitet das entstehende Biogas auf, um es anschließend in das bereits existierende Erdgasnetz einzuspeisen. Idealler weise sollen nach der Ausbaustufe 2 bewusst keine nachwachsenden Rohstoffe in der Biogas Stegelitz-Anlage eingesetzt.werden. In Deutschlandweit gibt es nur sehr wenige Anlagen, die aus organischen Abfällen Erdgas produzieren. Eine solche  Bio-Erdgasanlage würde Klima und Umwelt schone, reduziert die Abhängigkeit von Energieimporten und ist technisch hoch innovativ. Umweltgerechter und wirtschaftlicher könnte man derzeit Reststoffe nicht nutzen.

Größenordnung


In der Biogas Stegelitz Anlage werden jährlich etwa aus ……. Tonnen nachwachsende und …..Tonnen Reststoff und etwa …. Millionen Kilowattstunden Bio-Erdgas und Elektrizität produziert. Das entspricht dem Bedarf von ca. …… Haushalten. Zudem fallen als Nebenprodukte der Gaserzeugung etwa …… Tonnen hochwertiger Wirtschaftsdünger an, der von regionalen Landwirten für die Bewirtschaftung ihrer Nutzflächen eingesetzt werden kann.

In der zweiten Ausbaustufe, werden Reststoff des Landkreises Jerichower Land sowie weiteren Einsatzstoffen wie zum Beispiel Garten- und Parkabfälle Elektrizität und Bio-Erdgas umgewandelt. Aus insgesamt ……Tonnen Biomasse werden dann weitere ….Millionen Kilowattstunden Bio-Erdgas erzeugt und in das Erdgasnetz eingespeist. Somit können rechnerisch ca. ….. Haushalte mit Bio-Erdgas versorgt werden.

Zukunfstpläne (Bild)

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